Arbeitseinsatz im Lebendigen Labyrinth in Helfta

Aktuelles

20. April 2018

Schon zum zweiten Mal besuchte eine kfd-Frauengruppe aus dem Dekanat Rhein-Kreis Neuss unter der Leitung von Petra Indenhuck und Magda Hoer das Kloster St. Marien zu Helfta.

Wie schon vor zwei Jahren war ihnen eine Begegnung mit kfd-Frauen aus der Region wichtig. Magda Stoof und Gabi Thamm aus Halle (Saale) und Barbara Striegel aus Merseburg folgten der Einladung. Es kam zu einem regen Austausch, wenn auch die Situationen vor Ort sehr unterschiedlich sind.

Gemeinsam ging es zum Lebendigen Labyrinth in den Klostergarten. Bei strahlendem Sonnenschein und schon sommerlichen Temperaturen war es dort schon sehr grün geworden und mancher Strauch stand in Blüte.

Foto: Anne K√ľnkel

........In der Mitte angekommen, erzählte Barbara Striegel in ihrer Funktion als Vorsitzende der Trägergmeinschaft vom Werden und Wachsen des Lebendigen der Labyrinthes. Dass es nun schon über 14 Jahre im Klostergarten von vielen Menschen besucht werden kann und in seiner vielfältigen Blütenpracht immer wieder neu begeistert, ist auch Dank der nachhaltigen Unterstützung vieler kfd-Mitglieder möglich.

Der Abend wurde mit einer Labyrinthweinverkostung beschlossen. Jede Flasche verkauften Weines aus dem Saale-Unstrutgebiet erbringt auch eine Spende für das Labyrinth. Die Neusser kfd-Frauen waren großzügige Spenderinnen. Dafür herzlichen Dank!

Foto: Anne Künkel

April 2018

Es sind wieder Ora-et-labora-Tage im Lebendigen Labyrinth. Sie werden von Schwester Barbara Schulenberg aus dem kfd-DV Köln geistlich begleitet und organisatorisch geleitet von Gerlinde Maus aus Berlin.

 

Frohen Mutes und voller Elan haben heute 14 Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands(kfd) begonnen, im Lebendigen Labyrinth im Klostergarten zu arbeiten. Es gibt viel zu tun, das erste Unkraut ist schon zu sehen und die hochgewachsenen Stauden müssen beschnitten werden, um sie wieder in Form und zu späterer Blüte zu bringen. Leider musste der erste Labora-Einsatz wegen starkem Regen abgebrochen werden. Aber die Wetteraussichten lassen hoffen…..

Foto: Gerlinde Maus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dezember 2017

Zu einem Dankeschön-Kaffee waren die drei LabyrinthgärtnerInnen in das neue "Klostercafe Vino" eingeladen.

Groß war die Überraschung dort auch Frau Elbe, ihre Vorgängerin in dieser Aufgabe wiederzusehen. Sie hatte die drei vor einigen Jahren in die Pflege des Labyrinthes eingeführt. Auch sie lobte den stets gut gepflegten Zustand des Lebendigen Labyrinthes, den sie bei ihren Besuchen im Kloster immer wieder feststellen konnte. Es ist ihr eine bleibende Freude, so fleißie NachfolgerInnen gefunden zu haben. Barbara Striegel dankte mit einem kleinen Präsent im Namen der Trägergemeinschaft allen für die gute Arbeit. Jetzt ist erst einmal für alle Winterpause angesagt, bis es spätestens Ende März weitergeht.

 

September 2017

Exerzitien für Frauen fanden unter dem Thema: “Wer wird uns den Stein wegrollen?“ (Mk 16,3) statt.

Die Trägergemeinschaft und die Arbeitsstelle Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz hatten dazu eingeladen. Unter der Leitung von Sr. Hildegard Faupel, Exerzitienbegleiterin und Geistliche Leiterin der kfd im Bistum Hildesheim gingen die zehn Teilnehmerinnen den Weg Jesu im Markusevangelium nach.

Ein Höhepunkt war die Frauen.Abend.Liturgie in der Gertrudkapelle.

Den Abschluss bildete der Gang zum Rollstein, bevor im Labyrinth jede Einzelne noch einmal ihren eigenen Weg durch die gemeinsamen Exerzitien in die Mitte Revue passieren ließ, und sich alle mit Pilgerschritt und Segen wieder auf den Weg nach Hause machten.

Juni 2017

11 Frauen der Halleschen kfd-Gruppe pilgerten  auch diesmal einen Tag vor der Frauenwallfahrt von Halle nach Helfta.

Eine Herausforderung zusätzlich, denn die gleichen Frauen waren in diesem Jahr unter der Leitung von Schwester Rita Breuer mit der Vorbereitung der Wallfahrt beschäftigt. Nach getaner Arbeit und  Vorbereitungen für das Großereignis am nächsten Tag, war am Abend  noch Zeit für ein besinnlich bis entspanntes Treffen in der Mitte des Lebendigen Labyrinths. Schön war es  wie immer,  so war die einhellige Meinung der Frauen, diesen besonderen Ort  zu erleben.

April 2017

Wieder haben kfd-Frauen aus ganz Deutschland im Rahmen von Ora-et-labora-Tagen im Lebendigen Labyrinth einen ersten Frühjahrsputz getätigt.

Geleitet von Ursula Kemna, Sprecherin des kfd-DV Osnabrück und geistlich begleitet von Mechthild Burk, Mitglied im kfd-Bundesvorstand e. V, beschäftigten sich die Teilnehmerinnen im Ora-Teil mit der Mitte ihres persönlichen Lebens. Ein Thema, was alle sehr bewegen konnte und am Ende erfüllt nach Hause fahren ließ.

April 2016

Bei wunderbarem Frühlingswetter fanden in diesem Jahr die Ora-et-labora-Tage statt. Unter der Leitung von Ulrike Göken-Huismann und Barbara Striegel waren 19 kfd-Frauen aus ganz Deutschland zum Arbeiten und Beten nach Helfta gekommen.

Es war eine erfüllte Zeit, fanden viele Teilnehmerinnen am Ende dieser Tage. Das Einüben der Balance zwischen Ora und Labora, das vielfältige Nachdenken über österliche Wege in der Bibel, das gemeinsame Singen und Schweigen hat allen gut getan. Auch das Lebendige Labyrinth sah, Dank der vielen fleißigen Hände am Ende wie geputzt aus.

November 2015

Die Trägergemeinschaft hat sich um ein neues Mitglied vergrößert. Wir freuen uns, den kfd-Diözesanverband Köln jetzt zu unseren aktiven UnterstützerInnen zählen zu dürfen und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit! 

Oktober 2015

Sehr haben wir uns über eine Spende des Ehepaares Elisabeth und Hans Theo Meyer zum Alten Borgloh gefreut.

Anlässlich ihrer Goldenen Hochzeit wurde im Festgottesdienst für unser Lebendiges Labyrinth mit einer Kollekte gesammelt. Frau Meyer ist dem Kloster Helfta und dem Lebendigen Labyrinth seit vielen Jahren eng verbunden.

September 2015

Gut gelaunt und mit viel Elan machten sich am 15. September 2015 Frauen der kfd St. Felizitas mit ihrer Leiterin Franziska Ritter aus dem dem kfd-DV Münster stark für einen Arbeitseinsatz im Lebendigen Labyrinth.

Eine Pause im großen Leibraum in der Mitte wurde genutzt, um mehr über die Idee und die Entstehung des Labyrinthes von Barbara Striegel zu erfahren. Zum Abschluss ging es im Pilgerschritt unter Leitung der Geistlichen Begleiterin Katharina Wieacker noch einmal den ganzen Weg entlang bis zur Mitte.