Aktuelles

März 2021

Leibräume  wieder in ursprünglicher Form

Die Leibräume des Lebendigen Labyrinthes sind über die Jahre viel größer geworden und passen von den Proportionen nicht mehr gut in das Gesamtbild.

Deshalb gab es im letzten Herbst und jetzt im Frühling für große und kleine Leibräume einen Radikalschnitt. Kleinere Zweige wurden eingeflochten und die Hauptstämme der Hainbuchen bis auf die ursprüngliche Form eingekürzt.

                                                                                                                                                                                          Fertig!

Oktober 2020

Ein QR-Code für das Labyrinth

Aufmerksame Besucher*innen können seit kurzem auf dem Schild im Eingangsbereich des Lebendigen Labyrinths einen QR-Code entdecken.

 

Scannt man diesen über das eigene Handy, gelangt man in wenigen Sekunden auf die Homepage des Lebendiges Labyrinths. Darüber wird es möglich, sich direkt vor Ort umfassend informieren zu lassen.

                                                                                                     

 Foto: B. Striegel

September 2020

kfd-Frauen auf dem Weg...

Wie wunderbar, trotz dieser besonderen Zeiten haben die Frauenexerzitien unter der Leitung von Frau theol. Dr. Gabriele Broszio aus Paderborn im Kloster Helfta stattgefunden und mussten nicht wie viele vorangegangenen Veranstaltungen ausfallen.

 

Unter dem Thema: „Grauzone!? – Welche Farbe hat mein Glaube?“ begaben sich die Teilnehmerinnen vier Tage einmal wieder neu auf einen, je eigenen Glaubensweg. Ein Film, in Etappen gemeinsam geschaut, war inhaltliche  Grundlage zum persönlichen Reflektieren, Meditieren und anschließendem Gedankenaustausch in der Gruppe. Klosterkapelle, Garten und auch das Lebendige Labyrinth in herbstlichen Farben gaben genügend Raum, sich persönlich zurückziehen zu können. Eine gelungene Veranstaltung, so befand es auch Dorothee Brünger aus dem kfd-Diözesanverband Paderborn, die freundlicherweise die Co-Leitung übernommen hatte. 

Foto: D. Brünger

April 2020

Wir haben einen neuen Labyrinthgärtner

Seit dem Frühjahr 2020 verstärkt Winfried Dittmann aus Sangerhausen die Gärtner*innen im Lebendigen Labyrinth. Er trat die Nachfolge von Rene Messing an, der aus persönlichen Gründen ausscheiden wollte.

In diesem Jahr wartete besonders viel Arbeit im Labyrinth, so dass auch Barbara Striegel mit ihrem Ehemann zusammen das Dreierteam zeitweise unterstützte. Durch die Einschränkungen der Coronapandemie mussten die Ora-et-labora-Tage ausfallen, deren Teilnehmerinnen normalerweise die erste Grundpflege im Frühling erledigen.

 

 

September 2019

Frauenexerzitien in Helfta

Unter der Leitung von Magdalena Bogner, Neumarkt und Mechthild Burk, Spenge fanden Exerzitien unter dem Thema: "Der Wunsch, verschont zu werden, taugt nicht.(Hilde Domin) statt.

14 Frauen folgten der Einladung und erhielten vielfältig spirituelle Anregungen zum Nachdenken über das eigene Älterwerden. Ein Höhepunkt war für viele eine Lichterprozession im Dunkel der Nacht durch das Lebendige Labyrinth.

Oktober 2018

Einen ganz besonderen Einsatz im Labyrinth hat sich das Ehepaar Kasper vorgenommen. Sie nutzen einen Ferienaufenthalt mit ihren beiden Kindern in Helfta, um für mehrere Tage im Labyrinth zu arbeiten.

Beide sind ausgebildete Landschaftsgärtner bzw. Gartenarchitekten aus Düsseldorf. Ihre Fachkenntnisse geben sie auch an die drei mitarbeitenden  Labyrinth-GärtnerInnen vor Ort weiter. So erhalten besonders Rosen und Gehölze, die inzwischen schon in die Jahre gekommen sind, einen gründlichen Verjüngungsschnitt. Das war auch bitter notwendig. Das veränderte Aussehen nach dieser "Verjüngungskur" wird mit großer Spannung im nächsten Frühjahr erwartet.

Familie Kasper ein großes DANKESCHÖN!   

20. April 2018

Schon zum zweiten Mal besuchte eine kfd-Frauengruppe aus dem Dekanat Rhein-Kreis Neuss unter der Leitung von Petra Indenhuck und Magda Hoer das Kloster St. Marien zu Helfta.

Wie schon vor zwei Jahren war ihnen eine Begegnung mit kfd-Frauen aus der Region wichtig. Magda Stoof und Gabi Thamm aus Halle (Saale) und Barbara Striegel aus Merseburg folgten der Einladung. Es kam zu einem regen Austausch, wenn auch die Situationen vor Ort sehr unterschiedlich sind.

Gemeinsam ging es zum Lebendigen Labyrinth in den Klostergarten. Bei strahlendem Sonnenschein und schon sommerlichen Temperaturen war es dort schon sehr grün geworden und mancher Strauch stand in Blüte.

Foto: Anne Künkel

........In der Mitte angekommen, erzählte Barbara Striegel in ihrer Funktion als Vorsitzende der Trägergmeinschaft vom Werden und Wachsen des Lebendigen der Labyrinthes. Dass es nun schon über 14 Jahre im Klostergarten von vielen Menschen besucht werden kann und in seiner vielfältigen Blütenpracht immer wieder neu begeistert, ist auch Dank der nachhaltigen Unterstützung vieler kfd-Mitglieder möglich.

Der Abend wurde mit einer Labyrinthweinverkostung beschlossen. Jede Flasche verkauften Weines aus dem Saale-Unstrutgebiet erbringt auch eine Spende für das Labyrinth. Die Neusser kfd-Frauen waren großzügige Spenderinnen. Dafür herzlichen Dank!

Foto: Anne Künkel

April 2018

Es sind wieder Ora-et-labora-Tage im Lebendigen Labyrinth. Sie werden von Schwester Barbara Schulenberg aus dem kfd-DV Köln geistlich begleitet und organisatorisch geleitet von Gerlinde Maus aus Berlin.

Frohen Mutes und voller Elan haben heute 14 Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands(kfd) begonnen, im Lebendigen Labyrinth im Klostergarten zu arbeiten. Es gibt viel zu tun, das erste Unkraut ist schon zu sehen und die hochgewachsenen Stauden müssen beschnitten werden, um sie wieder in Form und zu späterer Blüte zu bringen. Leider musste der erste Labora-Einsatz wegen starkem Regen abgebrochen werden. Aber die Wetteraussichten lassen hoffen…..

Foto: Gerlinde Maus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dezember 2017

Zu einem Dankeschön-Kaffee waren die drei LabyrinthgärtnerInnen in das neue "Klostercafe Vino" eingeladen.

Groß war die Überraschung dort auch Frau Elbe, ihre Vorgängerin in dieser Aufgabe wiederzusehen. Sie hatte die drei vor einigen Jahren in die Pflege des Labyrinthes eingeführt. Auch sie lobte den stets gut gepflegten Zustand des Lebendigen Labyrinthes, den sie bei ihren Besuchen im Kloster immer wieder feststellen konnte. Es ist ihr eine bleibende Freude, so fleißie NachfolgerInnen gefunden zu haben. Barbara Striegel dankte mit einem kleinen Präsent im Namen der Trägergemeinschaft allen für die gute Arbeit. Jetzt ist erst einmal für alle Winterpause angesagt, bis es spätestens Ende März weitergeht.

 

September 2017

Exerzitien für Frauen fanden unter dem Thema: “Wer wird uns den Stein wegrollen?“ (Mk 16,3) statt.

Die Trägergemeinschaft und die Arbeitsstelle Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz hatten dazu eingeladen. Unter der Leitung von Sr. Hildegard Faupel, Exerzitienbegleiterin und Geistliche Leiterin der kfd im Bistum Hildesheim gingen die zehn Teilnehmerinnen den Weg Jesu im Markusevangelium nach.

Ein Höhepunkt war die Frauen.Abend.Liturgie in der Gertrudkapelle.

Den Abschluss bildete der Gang zum Rollstein, bevor im Labyrinth jede Einzelne noch einmal ihren eigenen Weg durch die gemeinsamen Exerzitien in die Mitte Revue passieren ließ, und sich alle mit Pilgerschritt und Segen wieder auf den Weg nach Hause machten.

Juni 2017

11 Frauen der Halleschen kfd-Gruppe pilgerten  auch diesmal einen Tag vor der Frauenwallfahrt von Halle nach Helfta.

Eine Herausforderung zusätzlich, denn die gleichen Frauen waren in diesem Jahr unter der Leitung von Schwester Rita Breuer mit der Vorbereitung der Wallfahrt beschäftigt. Nach getaner Arbeit und  Vorbereitungen für das Großereignis am nächsten Tag, war am Abend  noch Zeit für ein besinnlich bis entspanntes Treffen in der Mitte des Lebendigen Labyrinths. Schön war es  wie immer,  so war die einhellige Meinung der Frauen, diesen besonderen Ort  zu erleben.

April 2017

Wieder haben kfd-Frauen aus ganz Deutschland im Rahmen von Ora-et-labora-Tagen im Lebendigen Labyrinth einen ersten Frühjahrsputz getätigt.

Geleitet von Ursula Kemna, Sprecherin des kfd-DV Osnabrück und geistlich begleitet von Mechthild Burk, Mitglied im kfd-Bundesvorstand e. V, beschäftigten sich die Teilnehmerinnen im Ora-Teil mit der Mitte ihres persönlichen Lebens. Ein Thema, was alle sehr bewegen konnte und am Ende erfüllt nach Hause fahren ließ.

April 2016

Bei wunderbarem Frühlingswetter fanden in diesem Jahr die Ora-et-labora-Tage statt. Unter der Leitung von Ulrike Göken-Huismann und Barbara Striegel waren 19 kfd-Frauen aus ganz Deutschland zum Arbeiten und Beten nach Helfta gekommen.

Es war eine erfüllte Zeit, fanden viele Teilnehmerinnen am Ende dieser Tage. Das Einüben der Balance zwischen Ora und Labora, das vielfältige Nachdenken über österliche Wege in der Bibel, das gemeinsame Singen und Schweigen hat allen gut getan. Auch das Lebendige Labyrinth sah, Dank der vielen fleißigen Hände am Ende wie geputzt aus.